Fotograf: Armin Loacker, Jahrgang 1951, wohnhaft in Götzis. Über Jahrzehnte stand die Wettbewerbsfotografie im Mittelpunkt meines fotografischen Interesses. Vom Antlitz eines Heupferdes, der Struktur eines Kartoffelfeldes bis zur weitläufigen Landschaft des Bodensees war alles vorhanden. Inzwischen bevorzuge ich das unabhängige, nicht auf die Gunst von Juroren abhängige Fotografieren.

 

Gedanken zum aktuellen Projekt: Menschen mit der Kamera festzuhalten, gehört an und für sich nicht zu meinem Spezialgebiet. Nach der zu hinterfragenden Datenschutzverordnung erst recht nicht. Dennoch habe ich über vierzig Götznerinnen und Götzner aufgesucht, um sie für mein Vorhaben zu gewinnen. Beinahe alle sind so wie ich bereits in einem fortgeschrittenen Lebensabschnitt angelangt und sind mir somit bestens bekannt.

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Daher habe ich versucht, jeden Protagonisten im Zusammenhang mit seiner Passion oder Berufung abzulichten. Für einen Außenstehenden besonders interessant, dass sich alle auf meiner Internetseite www.loackerfotografie.at mit einer Kurzbiografie im Anschluss an das Bild selbst vorstellen.

 

Ilse Aberer - Geboren 1954 in Dornbirn, lebt und arbeitet in Götzis
Malerin, Objektkünstlerin, Bildhauerin


Seit 1992 Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlbergs
1993 Eröffnung des eigenen Ateliers, seither freischaffend tätig

 

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Mitglied der Internationalen Vereinigung zur Förderung neuer Konkreter Kunst
Ausstellungstätigkeit im In - und Ausland
Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen
Staats- und Landesstipendien für Cesky Krumlov (CZE), Chios (GR), Paliano (I)

Bestimmende Lebensthemen wie die Auseinandersetzung mit Zeit und Ewigkeit, Raum und Zwischenraum, Bewegung und Stillstand sind Triebfeder meiner künstlerischen Tätigkeit. Darüber hinaus interessiert mich neben dem Einzelnen das Verhältnis vom Einzelnen zum Größeren und vom Größeren zum Ganzen. Diesen Verbindungen nachzuspüren und letztlich eine Annäherung an die großen Geheimnisse zu versuchen, dazu dienen vor allem geometrische Grundformen wie Kreis, Dreieck und Quadrat, deren Segmente, Ab und Ausschnitte, wobei Poesie und intuitive Entscheidungen für die Bildfindung gleichermaßen bedeutend sind, wie mathematische Gesetzmäßigkeiten.

 


Armin Bell - Jg 1948  - Jahrzehnte durfte ich mit Freude, Ideen und viel Einsatz das Ehrenamt in verschiedensten Vereinen unterstützen.
Ein Traum erfüllt sich: Im Dienste der MG Götzis, erfolgreich als erster Manager der Kulturbühne AMBACH (fast 15 Jahre).
                       
Beruf: Ausbildung (VS, HS, BHAK) - Informationstechnik (von der Lochkarte bis EDV-Leiter), Selbständigkeit (Software für Logistik)

 

 

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Management der Kulturbühne AMBACH (ab Eröffnung 1999 - 2013) Engagement für das Ehrenamt über Jahrzehnte:
Theatergruppe Spielkreis Götzis:
Gründungsmitglied 1965, Kassier, Obmann: Theater allgemein, Freilichtaufführungen (Ruine Montfort, Schlösschen Sonderberg), Götzner Theaterpreis, Kleinkultur im Schualhüsle (Abend im Dezember u.v.m.), „Vision“ Gemeindesaal
Fasnat in Götzis – Götzner Fasnat:
Mann der ersten Stunde im Kinderfaschingskomitee des Verkehrsvereines (1975)
Gründungsobmann der Götzner Fasnat (1988), übt bis heute div. Ämter aus. Als Höhepunkte zählen sicher die Lumpasämmlerabende, Umzüge, Fasnatwagenbau, Villachfahrten, Funken
Weitere Vereine: Nikolausspielrunde, Bruderschaft St. Anna und St. Arbogast, FC Götzis, Kolpingsfamilie, Sportgemeinschaft, Schlaraffen, Meeting, Sparkassenrat, Verkehrsverein
Für das Motto „Götzis ist lebenswert“ ist Mitarbeit selbstverständlich: Beispiele u.a.: die Dornbirner Messeauftritte der Gemeinde/Region, Ball der Vorarlberger in Wien, Operettengesangswettbewerb, Buch am Bach, Stuhl-Sponsoring für das Vereinshaus
ORF Hörfunk: Freier Mitarbeiter als Moderator, Büttenredner, Werbesprecher
Hobbies:
Tausende Texte in Götzner Mundart oder Schriftsprache (Reime oder Prosa) zu fast allen Anlässen, Conferencier, Moderator
Sketch „Parkplatzwächter vom AMBACH“
Sketch „Lumpasämmler“ mit Prof. Rudi Kurzemann
Herausgabe der Chronik „25 Jahre Fasnat in Götzis“ (1999).

 

 

Siegfried (Sigi) Berchtold (86 Jahre) - bekannt als Handorgelspieler und leidenschaftlicher Hobbyholzer

 

Sigi wuchs in der Nachkriegszeit, zusammen mit neun weiteren Geschwister, bei  damalig kargen Verhältnissen in Götzis auf.

 

 

mehr lesen …. Unmittelbar nach der Schulzeit arbeitete er fünf Jahre in der Schuhfabrik Pinguin. Seine berufliche Erfüllung fand er jedoch in den 36 Jahren bei der Firma Loacker Recycling. Er war schon dabei als die "Isabockers" ihren Alteisenhandel in der Brunnengasse betrieben und später zu einem überregionalen Marktführer expandierten.

 

Bereits als Bub erlernte er das Handorgelspielen und liebäugelte phasenweise auch mit der Gitarre. Viele Jahre war er gern gesehener Unterhalter bis in die frühen Morgenstunden in Lokalen wie dem Schlösslekeller, Gasthof Schützen und im Sternen in Nofels.

 

Wer an der Kreuzung Lastenstraße/Kommingerstraße vorbeifährt hat gute Karten um den rüstigen Pensionisten bei der Arbeit zwischen riesigen Holzstapeln bei seiner zweiten Leidenschaft, dem Holzen zu entdecken. 

 

 

Mag. Wolfgang Berchtold - Pädagoge in Pension, Ex-Zehnkämpfer und Verfasser mehrerer heimatbezogener Bücher.

 

Wolfgang arbeitete bis zu seiner Pensionierung im September 2017 als Professor für Deutsch und Sport. Als Leichtathlet übersprang er als erster Götzner die 7m-Marke im Weitsprung (7,20 m) und hält heute noch   . . . .

 

 

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die beste Platzierung eines Vorarlbergers beim Hypo-Mehrkampfmeeting. 1990 wurde er zum ersten grünen Vizebürgermeister der Republik Österreich gewählt. Seine große Liebe galt aber stets dem Schreiben. Schon als Student gab er die Zeitschrift „Sport-Konkret“ heraus, schrieb nebenbei Gedichte und viele Texte während seiner Zeit als Vizebürgermeister. Ab den 2000er-Jahren befasste er sich intensiv mit der Geschichte seiner Heimatgemeinde Götzis und der Vorarlberger Mundart. Er publizierte, unter anderem, das „Götzis Lesebuch. Alte und neue Geschichten über das unverwechselbare Wesen unserer Marktgemeinde.“, eine „Kulturgeschichte des Turnens und des Sports in Götzis. Von den Anfängen in den 1860er-Jahren bis 1945“, „ummakummaummi. Die Mundart und Mundartliteratur von Altach, Götzis, Koblach und Mäder“ und zuletzt das „Vorarlberger Schimpfwörterbuch“, welches es bis an die Spitze der Vorarlberger Sachbuchbestenliste schaffte. 

 

 

 

 

Wolfgang Böckle - läuft und läuft und läuft .....

 

Geboren am Annatag, 26. Juli 1943, als lediges Kind. 5xiger Namenswechsel, 3x geheiratet.

Breits mit 4 Jahren zu Fuß nach Fraxern und Viktorsberg (mit meiner Mutter). Heute, mit 78 Jahren, wieder zu Fuß in diese Gegend, wahrscheinlich zum 12000sten Mal.

Laufen, laufen, laufen, nachdenken über Gott und die Welt.

 

Dr. Kurt Ender - langjähriger Gemeindearzt von Götzis

 

Geboren am 2.11.1935 in Bregenz, aufgewachsen im „Freihof“ in Götzis, 4 Jahre Volksschule Götzis,  8 Jahre Gymnasium Mehrerau, 1954 – 1960 Medizinstudium   in Innsbruck,

 

 

 

mehr lesen …. 1960 Promotion zum Dr. univ.med.  1960 – 1965 Ausbildung am Landeskrankenhaus-Salzburg. 1962 Heirat mit Lore Jungegger, 1963 und 1964 Geburt der Töchter Barbara und Claudia. Von 1965 bis 2000 Praktischer Arzt in Götzis, davon 13 Jahre Gemeindearzt. Seit 2000 in Pension.  2001 bis 2010 Obmann des Götzner Alpenvereins.

 

 

Hugo Ender - Maler und freischaffender Grafiker

 

Geboren 1941 – lebt und arbeitet in Götzis
1958 – 1961 Absolvierung der Gewerbeschule Innsbruck
Meisterprüfung als Maler

1961 – 1972 in diesem Beruf im elterlichen Betrieb in Götzis tätig

 

 

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Ab 1972 freischaffender Grafiker
Mitglied von DA Design Austria
1994 – 2003 Lehrtätigkeit in Freihandzeichnen an der HTL in Rankweil Seit 2005 Mitglied der Holzschneidervereinigung XYLON Österreich und Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlbergs
Seit 1965 Beschäftigung als Bühnenbildner im regionalen Bereich und im benachbarten Ausland.
Jahre Auseinandersetzung mit dem Holzschnitt.
Illustration verschiedener Bücher und Herausgabe von Holzschnitt-Mappenwerken.
2005 Initiator und Mitherausgeber der Monografie °Auf schwankendem Boden“ Geschichte der Galerie Haemmerle, Götzis 1962 – 1993. 2007 erscheint das bibliophile Buch „Lineamente“ eine Holzschnittfolge von Hugo Ender mit Gedichten von Joseph Kopf.
Das Buch wurde als „eines der schönsten Bücher Österreichs 2007“ ausgezeichnet.
Seit 1978 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Werke in öffentlichem und privatem Besitz.

 

 

 

Gaby Fleisch - Beim Spielkreis Götzis sammelte sie erste Theatererfahrungen. Die „Stricktanten“ waren der Höhepunkt jeder Götzner Faschingsveranstaltung. Dass sie zu den Wühlmäusen gerufen wurde, betrachtet sie heute noch als Ritterschlag. Von da an ging es mit der Karriere der einst schüchternen Gabi stetig aufwärts. Kabarettistin, Schauspielerin, Werbetexterin, Kolumnistin,….

 

 

 

Als drittes von sechs Kindern hineingeboren in das Elternhaus von Flaschners Hildegard und Salzgeabars Armin. Dass ich ein schüchternes Kind war, glaubt mir bis heute niemand. Beim Spielkreis Götzis durfte ich erste Theatererfahrungen machen. Anfangs als Souffleuse oder mit kleinen Rollen. Die Hexe bei den Honigdieben war sozusagen mein „DURCHBRUCH“. Von da an traute man mir auch große Rollen zu, was meinem Selbstvertrauen gut tat, und es ging stetig aufwärts. Auftritte beim Theater am Kirchplatz, Theater am Saumarkt und der Operettenbühne Dornbirn.

  

 

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Besonders bekannt in Götzis sind die Stricktanten, welche ich an der Seite von Emi Heinzle bei Faschingsveranstaltungen spielte.

 

Dass mich die Wühlmäuse in ihr Ensemble holten, war ein Ritterschlag, und ich lernte von Heiner und Trudi Linder ungemein viel.

 

Es folgten sehr erfolgreiche Jahre mit dem Kabarett Grüß Gott in Voradelberg. Mit Stefan Vögel österreichweit auf Tournee mit einem Verkaufskabarett.

 

Ausserdem spielte ich mit bei Scheffknecht& Breuss und der Comedy Doris&Egon goe`s New York.

 

War Testimonial für Ländle Produkte und als Werbetexterin tätig.

 

Eine große Herausforderung war das tägliche “i Tüpfle“ in den VN, welches ich als Kolumnistin fast 12 Jahre lang durchhielt.

 

Als Schauspielerin beim Vorarlberger Volkstheater zu sehen in:

Arsen und Spitzenhäubchen

Altweiberfrühling

Verliebt, verlobt, verschwunden (Soloprogramm)

Duo 3 Schwestern

 

Meine eigenen Solokabaretts:

I hau ab!

I säg jo nüt, abr…

Fleischeslust

Grillfleisch

Christkindla

Sitzfleisch

Lachen sie ruhig, mir ist todernst (Intern. Palliativkongress 2017)

Nägl mit Köpf

Christkindla 2021 ist in Arbeit

Premiere meines nächsten Kabaretts 1.9.2022

 

 

 

Paul Gstöhl - bekannt unter dem Namen "Musik Paul"

 

Paul war 17 Jahre lang als Profi Musiker in ganz Europa unterwegs.

Im Jahre 1978 gründete er mit seiner Frau Doris das bekannte Musikhaus "MUSIK PAUL"

Auch nach der Übergabe des Geschäfts blieb Paul seiner Leidenschaft der "MUSIK" treu.

 

 

Bruno Hartmann - Ein Leben für das Ringen

 

Im Jahre 1958 vom Turnen zum Ringen gewechselt und seit dieser Zeit beim KSV Götzis. Erste Erfolge in den 60er-Jahren in allen Altersklassen - es waren insgesamt 31 Österreichische Meistertitel

 

 

 

mehr lesen …. und davon 16 in der Allgemeinen Klasse. Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften mit dem Höhepunkt der Teilnahme an den Olympischen Spielen 1972 in München im Freien Stil. Langzeit-Trainer im KSV Götzis!
In einer zweiten Phase kam es in den 80er-Jahren zum Engagement als ÖARV-Nachwuchstrainer. Von 1992 bis 2010 war es dann die Position des Bundestrainers. In diese Zeit fielen auch die großen Erfolge im Frauenringen mit zahlreichen EM- und WM-Medaillen und die Teilnahme als Trainer bei den OS in Barcelona 92 und Athen 2004.

Beruflich ging es vom Volksschullehrer und einem anschließenden Studium an der Universität Innsbruck 1971 - 1976 (Sport, Philosophie und Psychologie) zum Lehrer am Bundesgymnasium Bregenz bis zum Jahr 1994. Den Abschluss  bildete dann die Lehrtätigkeit  an der Pädagogischen Akademie in Feldkirch in den Fächern Sport- und Bewegungserziehung und dem Fach Pädagogische Soziologie. Die Pensionierung erfolgte im Jahre 2004.

Dem Sport treu geblieben - hinzu kamen das Reisen und das Lesen

 

 

Otto Heinzle - ehemaliger Lehrer an der Haupt- jetzt Mittelschule Götzis. Fühlt sich im Holz mindestens so wohl wie damals am Lehrerpult.

 

Seit meiner frühesten Jugend zog es mich ins Freie. Als ich 17 Jahre alt war, nahm mich mein um 4 Jahre älterer Bruder auf Bergtouren mit. Es folgten in den kommenden Jahren viele extreme Klettertouren. Wir waren ein gutes Team und waren das ganze Jahr unterwegs. Wetterstürze, Gewitter, Steinschlag – alles gab es. Immer hatten wir Glück.

 

 

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Mit 32 Jahren beendete ich meine Karriere als Kletterer. Mich interessierten noch andere Dinge. Plötzlich hatte ich mehr Zeit. Ich half meinem Vater in seiner kleinen Landwirtschaft und bei der Holzarbeit. Bald war ich ein Einmannbetrieb als Holzfäller. 30 Jahre war ich nahezu allein im Wald unterwegs. Immer wieder gab es auch dort brenzlige Situationen. Irgendwie brauchte ich das. Als ich 70 Jahre alt war, übernahm mein Schwiegersohn Felix meine Firma. Ich gehe zwar immer noch mit, aber die Kreise werden immer kleiner. Nun zur Schule! Lehrer war eigentlich mein Beruf. Ich mochte meine Schüler. Die Arbeit machte mir Spaß. Mathe war mein Lieblingsfach. Chemische Versuche waren manchmal nicht ganz ungefährlich. Wenn ich ehemalige Schüler treffe, erinnern sie sich zuerst an meine besonderen Aktionen. Schiwochen, mehrtägige Wanderungen, Übernachtungen im Freien und Übernachtungen in Alphütten (Alp- und Geistergeschichten, die ihnen in die Knochen fuhren). Bei einer Traktorfahrt geriet ich in eine Polizeikontrolle (fünf Polizisten). Sie kontrollierten die Papiere und ich konnte die Fahrt fortsetzen. Sie bemerkten nicht, dass 22 Kinder ganz ruhig im Hänger saßen. Ich habe mehrere solche Aktionen gemacht. Dies war aber die Letzte! All dies war mein Leben. Der größte Dank gebührt meiner Frau, die mir dieses Leben, zwar nicht immer ohne Murren, ermöglichte. Sie betreute unsere drei Kinder und hielt mir in vielen Bereichen den Rücken frei.

 

 

Maria Högger - ihre Familie, Götzis und der Kneippverein stehen für sie im Mittelpunkt

 

Maria Högger geboren vor über 83 Jahren in Kärnten, kam als 14-jährige nach Vorarlberg und hat sich in Götzis bestens „integriert“. 1960 heiratete sich ihre große Liebe Willi, mit dem sie glückliche 61 Jahre bis zu seinem Tod, im März 2017 verbrachte.

 

 

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Neben der Erziehung von zwei Töchter und zwei Söhnen trug Maria mit ihrer fleißigen Art einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Haushaltseinkommen bei. Heimarbeit bei der Textilfirma Machold, Bäckerei Ender und bis zur Pensionierung als Leiterin des Pfarrsaals in Götzis.

 

Dem Kneippverein Götzis (Kneipp-Aktiv-Club) trat sie vor über 50 Jahren bei und leitete diesen 23 Jahre  als Obfrau. Zusammen mit Willi organisierten sie  unzählige Radreisen, Wanderwochen, Langlaufwochen sowie Ausflüge und Feste. Ihren Abschied als Leiterin des Vereins im Jahre 2015 wurde seitens der Gemeinde, mit einem riesigen Fest, in der Kulturbühne Am Bach gefeiert.

 

Ein Auto hat es bei Höggers nie gegeben. Wahrscheinlich mit ein Grund für die Vitalität der rüstigen Pensionistin. Mit Radfahren, Gymnastik und Wandern hält sich Maria bis heute fit. Den Bodensee, so berichtet sie voller Stolz, hat sie in zweistelliger Anzahl und dies ohne E-Bike, umrundet.

 

 

 

Werner Huber - von 1990 bis 2014 Bürgermeister der Marktgemeinde Götzis. Ehrenringträger der MG Götzis. Auch die Region amKumma stand immer im Fokus seiner Tätigkeit. Von 2007 bis 2019 Abgeordneter zum Vorarlberger Landtag und von 2001 bis 2015 Präsident der Rheintalischen Grenzgemeinschaft. Nach wie vor ist er als Vertreter der Seniorinnen und Senioren und Vorsitzender des Landesseniorenbeirates aktiv.

 

Geb. 1947, mit Meschacher Wurzeln, Matura an der HAK für Berufstätige in Bregenz, über Jahrzehnte Gemeindebediensteter in Götzis, vor seiner Wahl zum Bürgermeister als Standesbeamter für Götzis, Koblach und Mäder tätig.

 

 

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Als Bürgermeister war Werner Huber ein gutes gesellschaftliches und soziales Klima in der Gemeinde sowie der Ausbau der Infrastruktur und deren Erhaltung überaus wichtig. Auch die dynamische Gemeindeentwicklung fand seine volle Unterstützung.

 

Im Landtag lagen seine Schwerpunkte bei Sozialem, Generationen, der Raumplanung und Gemeindethemen.

 

Die Rheintalische Grenzgemeinschaft (RGG) öffnet den so wichtigen Blick nach Liechtenstein und ins benachbarte Schweizer Rheintal. Von 2001 bis 2015 leitete Werner Huber die Grenzgemeinschaft, 2016 ernannte ihn die RGG zu ihrem Ehrenpräsidenten.

 

25 Jahre war Werner Musikant bei der Gemeindemusik Götzis 1824. Aktuell engagiert er sich besonders im Seniorenbund, für die Anliegen der älteren Menschen im Allgemeinen, in der Bruderschaft St. Anna und St. Arbogast und im Verein zur Erhaltung und Belebung von Neu-Montfort.

 

 

Franz Hug - Koordinator des ehrenamtlichen Fahrerteam

 

In Zusammenarbeit mit der HDG-Tagesbetreuung organisiert das Fahrerteam mit Koordinator Franz Hug 52 Wochen im Jahr das Abholen und Heimbringen pflegebedürftiger und gehschwacher Personen zur Tagesbetreuung.

 

 

mehr lesen …. Die 12 Teams wechseln sich wöchentlich, beginnend am Montag von 8 Uhr bis Freitag um 19 Uhr ab. Das derzeitige Einzugsgebiet erstreckt sich von Götzis, Altach , Koblach Mäder, bis Hohenems. Dabei sind bis zu 26 Adressen am Tag anzufahren.
Durch die positive Entwicklung dieses Fahrdienstes  wurde 2010 ein speziell ausgestattetes Fahrzeug (Zämma leaba Bus) von der Marktgemeinde - Sozialdienste Götzis angeschafft. 2020 wird dieses Fahrzeug durch einen modernst ausgestatteten Bus ersetzt. Damit können auch Personen im Rollstuhl transportiert werden.

Armin Hug - Schuldirektor in Pension, langjähriger LA-Trainer der TS Götzis

 

Armin arbeitete bis zu seiner Pensionierung zunächst als VS Lehrer in Andelsbuch (1965 bis 1969) und danach über 34 Jahre als Lehrer und gleichzeitig Direktor im Götznerberg.

 

 

 

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In die Ära des Langzeit-Schulleiters fällt nicht nur der Neubau des Schulhauses am Eichbühelweg 20, welches im September 1973 feierlich eröffnet wurde, sondern auch der Vollausbau von der einklassigen zur vierklassigen, voll organisierten Volksschule. In dieser langen Lehrerzeit durfte er als Pädagoge unter anderem Schüler wie Kaspar-Ignaz Simma (Grünpolitiker), Alois Lipburger (Schispringer und Trainer des ÖSV) oder Julia Wilhelm-Moretti (Oboistin) in den ersten Jahren ihrer Schulzeit begleiten.
Neben seinem Beruf und seiner Familie war in seiner Freizeit die Leichtathletik Armins großes Hobby. Von 1969 bis 1995, also 26 Jahre war er LA-Trainer in der TS Götzis, von 1974 bis 2000 gleichzeitig auch Sektionsleiter im LA-Bereich. Er war am 5. April 1972 auch mit dabei, als die Leichtathletik-Gemeinschaft Montfort (über Jahrzehnte der erfolgreichste LA-Verein in Vorarlberg) gegründet wurde. Nach Kassier und Sektionsleiter war Hug von 1985 bis 1995 Präsident dieser Gemeinschaft.
Armin war auch einer von vier Gründerväter des alljährlich im Möslestadion stattfindenden weltbekannten Hypo-Mehrkampfmeetings. Dort arbeitete er als OK-Mitglied von 1975 bis 2001 und stellt sich bis heute als freiwilliger Helfer in den Dienst dieser Großveranstaltung.

 

 

 

 

 

Franz Josef Lampert - Sägewerkbesitzer

 

Franz Josef  übernahm von seinem Vater Paul im Jahr 1990 den Tradationssägewerksbetrieb in fünfter Generation.
Nach der abgeschlossenen Ausbildung im  Holztechnikum Kuchl ist er in der Säge – inzwischen mit zahlreichen, modernen Arbeitsgeräten ausgestattet -  an der Bulittastraße anzutreffen. In der Freizeit tauscht er nicht ungern die Arbeitskleidung mit dem Motorradoutfit und macht ausgedehnte Touren mit seiner BMW.

Otto Lampert (geboren 1949) - den meisten als ’Shell-Otto’ bekannt.

 

Nach seiner Ausbildung zum Installateur bei der Firma Schüßling begann Otto im Betrieb seiner Eltern mitzuarbeiten. Im Jahre 1970 übernahm er dann schließlich den elterlichen Tankstellenbetrieb,

 

mehr lesen …. welcher 1959 von seiner Mutter gegründet wurde. 1973 heiratete er seine heutige Frau Margit und wurde in den kommenden Jahren stolzer Vater von gesamt drei Mädchen. Ende 2009 trat er gemeinsam mit seiner Frau den wohlverdienten Ruhestand an und genießt seither seine Freizeit mit Familie und Freunden.


 

 

Loacker Guido,  Jahrgang 1945, verheiratet, zwei Töchter, vier Enkelkinder
Olympiateilnehmer 1968 Mexiko, 1972 München, 62x österreichischer Staatsmeister, Junioren Weltmeister, WM - Dritter, EM - Zweiter, 12 österreichische Rekorde.

 

Stellvertretend für die Familie Loacker, in der der Sport einen wichtigen Platz einnahm, hat mein Bruder Armin für sein Fotoprojekt "Ma kennt se" mich ausgesucht.

 

 

 

mehr lesen …. Wir fünf Brüder, Hans, Alfons, Eugen, Armin und ich sind jeder mindestens einmal Landesmeister in einer Sportart. Nachdem sich jeder eine liebe, anspruchslose Frau ausgesucht hat, ist keiner geschieden und alle sind Nichtraucher. Gemeinsam werden wir heuer 400 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum habe ich mit meinen 76 Jahren etwas unter dem Durchschnitt beigetragen, dafür mit den sportlichen Leistungen etwas über dem Durchschnitt.
Seit 62 Jahren bin ich Mitglied der Schützengilde Götzis und wurde bereits mit 18 Jahren Junioren- Weltmeister im Luftgewehrschießen. In der Zeit danach folgten 62 österreichische Staatmeistertitel im Gewehr- Armbrust- und Bogenschießen. Von 1965 bis 1978 war ich Teilnehmer an sämtlichen Europa- und Weltmeisterschaften und wurde 98 mal in die Österreichische Nationalmannschaft einberufen. Dabei habe ich 12 mal österreichische Rekorde verbessert. Sportliche Höhepunkte waren die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Mexiko 1968 und in München 1972. Vor allem Mexico war ein großartiges Erlebnis, nicht zuletzt deswegen, weil ich mit dem letzten Schuss - einem Zehner - meinen eigenen österreichischen Rekord um drei Ringe verbessern konnte und hinter 13 Berufssportschützen als reiner Amateur (Sparkassenangestellter) den 14. Rang belegte. Unvergesslich bleibt mir auch die Teilnahme an den Südafrikanischen Spielen 1969, bei denen ich mit neuem österreichischem Rekord den Kniend-Bewerb vor dem Olympiasieger von Mexico gewann und im Liegend-Bewerb mit ebenfalls neuem österreichischem Rekord die Silbermedaille holte. Zu den sportlichen Höhepunkten im Bogenschießen zählte der 3. Rang bei der WM und der 2. Rang bei der EM. Als Vereinsmannschaft im Bogenschießen waren wir - die Loacker Brüder - gefürchtet und einige Jahre unschlagbar.
Die Überreichung der goldenen Sport - Ehrenzeichen der Marktgemeinde Götzis und des Landes Vorarlberg, sowie die Auszeichnung der Generali Versicherung als bester Außendienstmitarbeiter Österreichs in den Jahren 2001, 2002 und 2003 freuen mich besonders.
Dass ich gemeinsam mit meinem Bruder Armin eine weitere Freude im Fotografieren gefunden habe ermöglicht mir, nun in der Pension, die vielen Reisen und schönen Momente mit meiner Familie festzuhalten.

 

 

 

Eugen Loacker (Jg. 1941) - Pomologe, Farmer, "Arbeitstier". Der gebürtige Götzner wohnt zwar seit langem in Koblach, ist aber in Götzis überall anzutreffen wo im Garten seine Hilfe benötigt wird.

 

Als sein Bruder ist es mir eine Freude, ein paar Sätze über diesen einzigartigen Menschen zu verlieren. Viele Jahre waren wir uns über die gemeinsame Passion, dem Langstreckenlauf, verbunden.

 

 

 

mehr lesen …. Der gelernte Werkzeugmacher war seit dem Schulabgang bis zur Pensionierung bei der Firma Huber bzw. Gerätebau Huber beschäftigt. Am heutigen Garnmarkt bewirtschaftete er nebenbei die riesige Obstwiese der Firma Huber. Hühner, Hasen, Bienen und wenn ich mich nicht irre, wurden auch noch Ziegen gehalten. Die Liebe zu diesen Outdoortätigkeiten hat er nie abgelegt. Auf seinem Grundstück am Waldrand des Kummaberges ist er bei seinen Ziegen, Schafen, Hasen, Hühnern und Bienen oft anzutreffen.

 

Zur Überschrift ist mir einfach nichts Treffenderes eingefallen als "Arbeitstier". Kleine Episode am Rande: Seine Söhne errichteten ihm zum Geburtstag eine Sitzgelegenheit mit Grillstation im Garten seines Wohnhauses. An diesem lauschigen Abend seines Geburtstags machte er nach einem arbeitsreichen Tag schon zu Beginn einen müden Eindruck. Um 21:00 Uhr verließ er die gesellige Runde mit den Worten „Ich brauch den Schlaf da ich um vier Uhr in der Früh für die „VN“ austragen muss“.

 

In sportlicher Hinsicht kann Eugen auf eine sehr große Zeitspanne zurückblicken. In den Sechzigerjahren holte er sich Bronze bei den Staatsmeisterschaften über 800 Meter hinter dem damaligen Olympiateilnehmer Rudolf Klaban. Beinahe vierzig Jahre später gewann er bei der Österreichischen Meisterschaft im Halbmarathonbewerb in Koblach in der hervorragenden Zeit von 1:22 Std. den Titel in der Ü60 Kategorie. Seine Söhne Peter, Andreas, Jürgen und Dietmar teilten allesamt seine Leidenschaft zum Laufsport erfolgreich. Jürgen, der Sprinter in der Familie, wechselte zum Bobsport, wo er bei den Olympischen Spielen in Turin 2006 und in Vancouver 2010 Österreichs Farben vertreten hatte. Selbst sein Sohn Hubert erreichte bei den Special Olympics im Skilauf (Abfahrt) eine Goldmedaille. Bei unseren gemeinsamen, langen Laufeinheiten von der Rheinbauwerkstätte in Koblach bis zum Milchhof Gisingen wurde - sofern wir noch bei Atem waren - so einiges diskutiert. Ich fragte mich oft, warum er als körperlich arbeitender Mensch und zudem zehn Jahre älter als ich, mir läuferisch ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen war.

 

Eugen kann schlecht "Nein" sagen: Ich schätze vor rund 20 Jahren bat mich der damalige Raiffeisenchef Walter Tschegg einen Burgenländischen Ausdauersportler - er legte die Strecke vom Boden- zum Neusiedlersee zurück - von Bregenz bis nach Bludenz läuferisch zu begleiten. Ich fuhr nach Hinteregg im Bregenzerwald, wo er oft am Wochenende tätig war, um Eugen für dieses Vorhaben zu gewinnen. "Ich bin beim Milchholen in der Dunkelheit über einen Stacheldrahtzaun gestolpert und habe mir dabei im Brustkorb Schmerzen eingehandelt". "Aber ich bin dabei, es geht schon" meinte er. Das Tempo war moderat und Pausen gab es auch. Dennoch machte er gegen den Schluss hin nicht mehr den allerbesten Eindruck. Die Rückreise mit dem PKW endete für ihn in Feldkirch beim Landeskrankenhaus mit mehrtägigem Aufenthalt. Durch die Rippenprellung und in der Folge durch die Kurzatmigkeit war seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen.

 

Als Pomologe, zumindest was das Zurückschneiden von Hochstämmen anbelangt, geht er seinen eigenen Weg. Wo andere technische Unterstützung in Form von hydraulischen Steigern nutzen, klettert Eugen maximal mit der Zuhilfenahme einer Leiter in den Bäumen herum. Beim Obstbaumverein Koblach (früher Obstbauverein Götzis) handelte er sich dadurch den Spitznahmen "Eichhörnchen" ein. Im Gegensatz zu einem Eichhörnchen gab es jedoch auch einigemale unfreiwillige Bodenkontakte, welche nicht immer glimpflich verliefen. Auch verlor er bei seiner riskanten Tätigkeit einen Finger seiner linken Hand. Zum Annähen war es zu spät. "Gott sei Dank, ist ja nur der Finger der linken Hand" meinte er.

 

 

Rinaldo Loacker - Zeichner und Maler seit dreißig Jahren.

 

Kunst kommt von Können. Diese Sprachwendung trifft für ihn ganz besonders zu. Ende der 70er Jahre erlernte er das Grafikerhandwerk, bevor er in Wien seine Ausbildung in der Kunstschule für Freie und Angewandte Kunst fortsetzte. Seine Motive, welche er vornehmlich in Götzis und in allernächsten Umgebung findet, lassen seine Phantasie erahnen und werden von Rinaldo mit enormen handwerklichem Geschick umgesetzt.

Gerd Loacker - Gesellschafter und Geschäftsführer von Dorfinstallateur - langjähriger Obmann des Männerchors Götzis

 

Gerd Loacker - geboren 1958 in Hohenems, da Jüngscht von Taxi Loackers, lebt und pensioniert derzeit in Götzis.

 

Beruf: Ausbildung (VS, HS, MpRG, GBS, Mst.) von 1973-2020 beim Dorfinstallateur tätig.

Freizeitberuf: Sänger seit 1990 beim Männerchor Götzis als 1.Tenor. Seit 1999 Sänger beim Kammerchor Vocale Neuburg, Langzeit-Obmann seit 2000 beim Männerchor Götzis, Vorstand der 12-Apostel.

 

 

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Privat: Verheiratet mit Sieglinde, Sohn Jörg und Tochter Julia aus erster Ehe. 2 Enkelkinder Frieda und Laurin 8 und 12 Jahre.

Nach über 45 Jahren trat Gerd Loacker am 1. März 2020 seinen wohlverdienten Ruhestand an. Er übergab den Dorfinstallateur mit über 230 Mitarbeitern in jüngere Hände. Gerd Loacker war in den letzten 45 Jahren zuerst als Lehrling, später dann als Teamleiter, Gesellschafter und Geschäftsführer mit ganzer Kraft und Leidenschaft für den Dorfinstallateur im Einsatz. Mit viel Erfahrung und Engagement baute er als einer der ersten drei Gesellschafter das Unternehmen auf. Unter seiner Führung als GF entwickelte sich der Dorfinstallateur zu einem der größten und erfolgreichsten Installationsbetriebe im Ländle. Das Thema Nachhaltigkeit stand von Beginn an im Mittelpunkt seiner Arbeit beim Dorfinstallateur. Zahlreiche Innovationen – wie der frühe Einsatz von Alternativenergie und mehrere Forschungsprojekte – stellten die Weichen für ein Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch und umweltfreundlichen Lösungen.

Neben der Betreuung seiner Kunden kümmerte sich Gerd auch um die Lehrlingsausbildung und die gezielte Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. Er ist Prüfungsvorsitzender der Gesellenprüfung, ist nach wie vor für die Ausbildung der Lehrlinge beim Dorfinstallateur tätig und gibt seine unermessliche Erfahrung an alle Mitarbeiter  weiter. Getreu seinem Leitsatz “Erfahrung kann man nicht studieren“. Er gründete die Vollbad-Kooperation und brachte seine Erfahrung beim Aufbau des Heimteams ein. Sein Motto „Gern gmacht. Guat gmacht.“ gilt für ihn in allen Bereichen.

 

 

Norbert Loacker (geb . 1952) - Langjähriger ÖGB Landesvorsitzender in Vorarlberg. Bekennender Sozialdemokrat.   Sein Motto: "Hinschauen, niemals wegschauen!

 
Wer sich für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzt,
hat dazu in allen Lebensbereichen viele Möglichkeiten.
Ich lebe das ....

 

 

 

mehr lesen …. seit vielen Jahren beruflich wie privat, es ist und bleibt mein Lebensmotto. Die Menschen in den griechischen Flüchtlingslagern brauchen unsere Hilfe, und zwar sofort. Werden wir gemeinsam aktiv, die Zeit drängt.
Meine Vorfahren:

Von meinem Elternhaus habe ich folgende Eigenschaften mitbekommen oder vielleicht sogar geerbt. Darauf bin ich jedenfalls sehr stolz und auch dankbar.

Ehrlichkeit, Kampf gegen Ungerechtigkeiten, eine soziale Einstellung und immer für andere Menschen eintreten.

Was sich seit den 30-er Jahren durchgezogen hat, war die politische Einstellung.

Die Erfahrungen meiner Großeltern aus den 30-er Jahren hat diese Menschen sehr geformt. Mein Großvater erhielt zu dieser Zeit deshalb keine Arbeit, weil er nicht bereit war, der „Vaterländischen Front“ beizutreten.

Das kam für ihn als überzeugten Sozialisten niemals in Frage. Dollfuß  und der Austrofaschismus musste er mit seiner Familie leider miterleben! Auch meine Mutter, die im Jahr 1927 geboren wurde. Sie musste in der Volksschule in Sulz miterleben, wie Kinder aus einem „Nichtschwarzem Haus“ benachteiligt wurden.

Mein Vater stammt von der Sippe Loacker „Marelisas“ in Götzis. Als drittjüngster Sohn einer  Familie mit 13 Kindern.  Sein Vater bzw. mein Großvater war Bürgermeister in Götzis. Bereits nach einem halben Jahr haben  ihn die Nazis abgesetzt, weil er nicht bereit war, aus der Kirche auszutreten!

Auch mein Vater hat ein faschistisches Regime persönlich miterleben müssen. Er hat mit dem Alter von 25 Jahren einrücken müssen. „Heil Hitler“ war angesagt und selbstverständlich. Nach dem Krieg kam er in russische Gefangenheit und kehrte erst im Jahr 1950 in seine Heimatgemeinde als zweitletzter Heimkehrer nach Götzis zurück.

Aus all diesen Erfahrungen habe ich viel gelernt. Jede Art von Faschismus und Krieg sind nicht nur abzulehnen, sondern aktiv und rechtzeitig und zwar immer zu bekämpfen, mit allen demokratischen Mitteln. Und zwar so früh, bevor Faschismus überhaupt entstehen kann. Diese Gefahr besteht weltweit und täglich, das sollten wir uns immer bewusst sein.


Ich bin am 26. Oktober 1952 in Hohenems als Sohn von Quido und Maria Loacker geboren. Mein Vater kehrte im Jahr 1951 aus der russischen Kriegsgefangenschaft als zweitletzter Götzner nach Götzis zurück. Kurz nach meiner Geburt stellte man bei ihm offene Lungen-TBC fest. Hoch ansteckend und sehr gefährlich. Geplant war eine sofortige Einlieferung in die Lungenheilstätte in Gais im November 1951. Nachdem zu dieser Zeit die Ärzte in Vorarlberg streikten, wurde er nach Natters eingeliefert. Im Jänner 1953 stellten die Ärzte bei mir fest, ebenfalls eine Ansteckung durch meinen Vater.

Das bedeutete, auch ich durfte bzw. musste im Alter von 3 Monaten nach Natters in die Lungenheilstätte. Für meine Mutter war das eine schreckliche Zeit. So war sie gezwungen, bei ihrer Mutter Geld zu betteln, um sich eine Zugsfahrt nach Innsbruck zu ermöglichen. Als Gegenleistung hat sie später ihrer Mutter natürlich das ganze Lehrgeld überlassen.

Ich hatte eine wunderschöne Jugend und Eltern die, sehr gut auf mich schauten. Sie schenkten mir viel Zeit und Zuwendung. Unvergesslich bleibt für mich, wie ich gezwungen wurde, täglich Lebertran zu trinken, reines Fischöl. Das sollte mich schützen vor einer Lungenkrankheit. Mir wird heute noch schlecht, wenn ich an diese Tortour denke. Und, Fischspeisen sind seit dieser Zeit für mich ein Tabu.

1959 gings dann ab in die erste Klasse Volksschule in Götzis. Erwähnen möchte ich den Fachlehrer Franz Golmejer. Er hat uns die Angst vor dem Unterricht genommen und sich uns gegenüber vorbildlich verhalten.
Klar war auch, die Messen in der Pfarrkirche sind Pflichttermine. So gab es an den Sonntagen 4 Messen. Ich besuchte immer die erste, die 6-Uhrmesse, weil diese nur 20 Minuten gedauert hat.

Nach 4 Jahren Volksschule Wechsel in die Hauptschule in Götzis. Vorgabe von meinem Vater, Betragen, Fleiß und Religion einen Einser im Zeugnis. Diese Vorgabe konnte ich einhalten, aber, es reichte in der ersten Klasse nur für ein Durchschnittszeugnis.  

Dann Besuch der Hauptschule in Götzis, 1. Klasse. Dann ist etwas passiert. Erdkunde Note 5, Nachzipf oder Klasse wiederholen. Für mich eine Katastrophe, wie sollte ich das meinem Vater erklären? Ich stand an der Wand. Die Ferien waren kaputt, weil ich diesen ständigen Druck verspürte, sitzenzubleiben. Was denkt sich mein Vater? Wie blamiert bin ich vor meinen Mitschülern? Dann bekam ich von diesem Herrn Fachlehrer W.F. den Hinweis, die Hauptstädte der südamerikanischen Länder zu lernen. Das habe ich natürlich sehr ernst genommen. Durch ständiges Lernen hatte ich das  voll im Griff und ich war mir sicher, das schaffe ich garantiert.  Dann im August 1960 Nachzipf-Prüfung in der Götzner Hauptschule. Dann stellte mir der Lehrer folgende Frage, Hauptstadt von Österreich – (die Frage hätte lauten müssen-Bundeshauptstadt von Österreich). Meine logische Antwort, Wien. Dann dachte ich, jetzt geht es um das Thema Hauptstädte in Südamerika. Weit gefehlt. Dieser Herr Lehrer schloss diese „Scheinprüfung“ ab und sagte zu mir, Du hast bestanden. Ich war natürlich erleichtert und sehr froh, dass ich in die nächste Klasse aufsteigen darf. Dieser Scheinpädagoge war politisch dunkelschwarz orientiert, heute würde man sagen türkis und ich stammte aus einem roten aus. Durch dieses Erlebnis habe ich viel gelernt, das hat mich stark geprägt und mich motiviert, gegen Ungerechtigkeiten laut und entschlossen aufzutreten.  

Das 9. Schuljahr absolvierte ich in der HTBLA in Bregenz. Das war ein besonderer Wunsch meines Vaters, ich muss unbedingt den Titel Ing. schaffen. Das hat überhaupt nicht funktioniert. Keine Motivation, dadurch schlechte Schulnoten.  Meine Mutter hat gemerkt, dass es mir nicht gut geht.  Nun die Frage, wie geht es weiter mit mir?

Mein Jugendtraum war immer, Koch zu werden. Es war dann mein Vater, der mir diesen Traum abgedreht hat. Er sagte, Du machst die Lehre als Werkzeugmacher, das ist ein gefragter Beruf und später gehst du als Grenzgänger in die Schweiz, dann verdienst Du viel mehr wie hier in Vorarlberg. Dann bewarb ich mich bei der Fa. Hirschmann in Rankweil. Nach der bestandenen Aufnahmsprüfung erhielt ich die Zusage.

Dann ist meine Mutter aktiv geworden und hat mich bei der Fa. Fries in Sulz angemeldet. Der Grund war, mein Cousin war dort als Geselle tätig und er könnte dann auf mich schauen. Das hat funktioniert, Lehrbeginn 1. September 1969. Lehrlingsentschädigung laut Kollektivvertrag ÖS 327,--, das Unternehmen hat verdoppelt auf monatlich ÖS 650,--.

Nach der Gesellenprüfung wurde ich zum Präsenzdienst einberufen. Dank der damaligen Regierung Kreisky wurde dieser von 9 auf 6 Monate verkürzt. Das hat mich motiviert, als Mitglied der SPÖ beizutreten. Die sinnlosen „Kriegs-Spiele“ beim Heer waren für mich als junger Facharbeiter 6 Monate verlorene Zeit, total sinnlos.
Heute muss ich leider sagen, der Staat hat mir damals 6 Monate gestohlen.

Im Feber 1973 startete ich in einem Metallbetrieb im Vorarlberger Unterland als Werkzeugmacher.

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.







 

 

 Albert Loacker „brennt“ für Edelbrände, Schnaps, Most und Apfelsäfte.

 

Um das Rad nicht neu erfinden zu müssen erlaube ich mir einen treffenden Beitrag aus den "Vorarlberger Nachrichten" aus dem Jahr 2020 zu zitieren.

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Ein Beweger, Macher ist der Götzner Albert Loacker immer schon gewesen. Das gilt für seinen beruflichen Weg, auf dem der gelernte Maschinenmechaniker nicht zuletzt die Infrastruktur im Schwimmbad „In der Riebe“ und der Wasserversorgung seiner Heimatgemeinde stark verbesserte. Aber auch fürs Ehrenamt: Der Initiator und Gründer der Wasserrettungs-Ortsstelle ist seit 63 Jahren Mitglied der Feuerwehr, in der er lange in leitenden Funktionen bis hin zum Kommandant-Stellvertreter tätig war und auch die Jugendfeuerwehr gegründet hat.

 

Wie ein roter Faden zieht sich die schon in jungen Jahren geweckte Begeisterung für das Erzeugen von Apfelsäften, Most, Edelbränden und Likören durch das Leben des Landwirtssohnes mit fünf Geschwistern. Albert Loackers Begeisterung für die Verwertung von Obst als Fruchtsaft, Most oder Schnaps ist entstanden, als der damals Zehnjährige Opa Johann, Vater Emil und Onkel Heinrich dabei geholfen hat. Sein bis heute anhaltendes Bemühen darum, ständig besser zu werden, führte bald zu einem großen Fachwissen des diplomierten Baumwärters und Edelbrandsommeliers. Er hat es über viele Jahre landesweit durch Kurse weitergegeben und selbst viele, viele Bäume geschnitten. Selbst gezüchtete Bäume hat er zu Hunderten ausgepflanzt und tut das auch weiterhin. Auf eine Begegnung mit Kräuterpfarrer Weidinger geht Loackers bis heute mit der Vertiefung in mehr als fünfzig Fachbücher gepflegte Beschäftigung mit angesetzten und klaren Kräuterschnäpsen zurück. Von Blutwurz, Chili und Enzian über Ingwer, Meisterwurz, Melisse und Minze bis hin zu Salbei, Tausendguldenkraut, Wacholder, Waldmeister und Zirbe reicht die große Palette der eingesetzten Rohstoffe. Weil die Reifephasen unterschiedlich sind, vergeht bis zur Vervollständigung der Zutaten etwa für den 30 Alpenkräuter beinhaltenden „Kugelgeist“ (mit Kräutern aus dem Gebiet der „Hohen Kugel“) ein ganzes Jahr.

Längere Lebensdauer

 

Eine wichtige Rolle spielen beim Abfindungsbrenner darüber hinaus zum einen die Verwendung von Beeren wie Aronia, Cranberry, Himbeere oder Johannisbeere als Basis für Liköre. Weiters produziert er unter Verwendung von Holzfässern verschiedene Edelbrände. Neben dem Gesamtaroma hat die Holzlagerung auch den Vorteil, dass die Brände eine längere Lebensdauer bekommen. Erfahrung musste aber auch der Erzeuger von mittlerweile 12 verschiedenen „Holz-Bränden“ sammeln: „Der erste, 1972 mit einem Eschenfass unternommene Versuch ist total daneben gegangen!“

 

Hierzulande ist der Besitzer einer für kleine Mengen im Keller installierten Doppelbrandanlage ein Pionier in punkto Absinth, Gin, Meisterwurz und Kräuterbrände.

 

Loacker hat mit Beeren,- Kern- und Steinobstbränden mehr als hundert Goldmedaillen bei Edelbrandbewerben auf Landes- und Bundesebene geholt. „Jedes Jahr suche ich nach etwas Neuem“, berichtet der Selbstversorger in Sachen Gemüse, Kartoffeln und Obst. Und Neues (er)findet er auch immer wieder, zuletzt den von ihm „Grüne Fee“ genannten Likör aus Korn, Waldmeister, Orange, Zitrone und anderen Zutaten.

 

Bei dem in verschiedenen niederösterreichischen Schlössern durchgeführten Bewerb „Schnaps im Schloss“ hat der Obstverwerter „zwischen 2017 und heuer 19 Mal Gold und zwölf Mal Silber erreicht, sehr viele von den Auszeichnungen sind für Kräuterbrände verliehen worden“. Nach dem Gesamtsieg im Vorjahr („Der Goldene Apfel“) hat Albert Loacker heuer den Sortensieg für Apfel-Enzian und Apfel-Wacholder geholt. Weil in seinem Keller derzeit einige weitere sehr vielversprechende Brände reifen, will er es nächstes Jahr noch einmal wissen und bei mehreren großen Bewerben mitmachen.

 

 

Wolfgang Loacker - Bergführer und Gründer  von "Alpin Loacker" zusammen mit seiner Frau.  Erster österreichischer Bergführer welcher alle fünf klassischen Nordwände der Alpen mit seinen Gästen bezwang.

 

VN-kum) Seine frühesten Kindheitserinnerungen haben mit den Bergen zu tun. Wolfgang Loacker war vier Jahre alt, als ihn sein Vater mit auf die Zimba nahm. „Das war meine erste Bergtour. Ich erinnere mich daran, wie ich – wahrscheinlich bei einer heiklen Passage – im Rucksack meines Vaters gelandet bin“, erzählt Wolfgang lächelnd.

 

 

 

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Mit 39 gestorben

Die Zimba war der Hausberg seines Vaters und sein Schicksalsberg. Auf diesem Berg im Rätikon kam Wolfgangs Vater, der ein Spitzenkletterer war und alle Viertausender in den Ost- und Westalpen bezwungen hatte, vor den Augen seines Sohnes mit nur 39 Jahren ums Leben. Dieses Ereignis brannte sich tief in Wolfgangs Gedächtnis. „Wir waren zu dritt unterwegs. Eine Seilschaft vor uns löste Steinschlag aus. Ein Stein riss meinen Vater aus der Wand. Ein weiterer Stein schlug das Seil ab, das uns mit meinem Vater verband. Das war unser Glück. Sonst hätte es uns mitgerissen.“

 

Traumatisiert

Das Drama am Berg traumatisierte den damals 14-Jährigen. Er arbeitete das Erlebte auf seine Art auf. „Ich bin die Touren, die ich mit meinem Vater gemacht habe, allein gegangen. Das Gehen half mir.“ Der Psychiater, den seine Mutter zu Rate zog, meinte zu ihr, dass ihr Sohn beim Alpenverein gut aufgehoben wäre. Wolfgang: „So bin ich zum Alpenverein gekommen.“ Als Alpenvereinsmitglied bezwang der Teenager Kletterberge bis zum vierten Schwierigkeitsgrad wie etwa die Roggalspitze-Nordkante.

 

Der Götzner setzte sich in der Folge immer höhere bergsteigerische Ziele. „Mit 20 habe ich die Matterhorn-Nordwand bezwungen. Mit 22 die Eiger-Nordwand. Es war die zehnte Winterbegehung mit Beat Kammerlander und dessen Gefährten.“ Mit 24 absolvierte der Alpinist die Bergführerausbildung. „Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen.“

 

Alle heil aus der Wand gebracht

Als Bergführer bezwang Wolfang mit seinen Gästen unter anderem die großen Nordwände der Alpen (Eiger, Grandes, Jorasses, Matterhorn, Große Zinne), die sich durch ihre besondere Größe, Schwierigkeit oder Gefährlichkeit für Bergsteiger auszeichnen. „Jeder Alpinist möchte diese namhaften Touren machen.“ Ihm war es das Wichtigste, dass seinen Schützlingen nichts passierte. „Ich habe alle heil aus der Wand gebracht. Nur einmal brach sich einer meiner Gäste ein Bein.“ Brenzlige Situationen habe es einige gegeben. „Aber das darfst du den Leuten nicht zeigen. Du musst gute Miene zum bösen Spiel machen. Das erwartet man von einem Bergführer.“

 

„Papa schaut auf mich“

Er selbst hat ein paar Mal nur knapp überlebt. „Bei der Erstbegehung der Eiger-Nordostwand ist mir der Pickel ausgebrochen. Ich bin 30 Meter auf ein Eisfeld in die Tiefe gestürzt und habe mir die Rippen geprellt. Am Eiger-Gipfel bin ich dann aber trotzdem gestanden.“ Im Rätikon stürzte er bei der Zweitbegehung der Großen-Turm-Südwand 40 Meter ab. „Ein Tritt ist ausgebrochen.“ Und wieder kam er glimpflich davon. „Ich habe mir die Fersenbeine geprellt.“

 

Dass bisher das Glück immer auf seiner Seite gestanden ist, erklärt sich der 60-jährige Götzner, der sich mit Rennradfahren und Mountainbiken fit hält, so: „Vielleicht schaut Papa auf mich.“ Hoffentlich tut er das auch demnächst, wenn sein Sohn im November die Eiger-Nordwand besteigt.

 

 

 

Professor Annemarie Marte-Moosbrugger ist seit 1974 als freischaffende Malerin tätig. Sie lebt und arbeitet in  Götzis, Vorarlberg.


Seit 1982 regelmässige Ausstellungen in Galerien, Kunstmessen und Museen des In- und Auslandes, u.a. in Wien, Linz, Salzburg, Zürich, Basel, Genf, Vaduz, Nürnberg,  Norwegen, Dubai, USA (Miami,  Houston)


Überblick ........

 

 

 

mehr lesen …. über die wichtigsten Einzelausstellungen:
1996    Künstlerhaus Wien innerhalb der 1000-Jahr-Feier Österreichs
2002    Buchpräsentation in der Nationalbibliothek in Wien << 101 Werke Annemarie M.M.
2004    La Colombe d´Or Art Gallery in Houston, Texas –
2005    Gemäldeausstellung in den Eingangshallen von Louisiana Tower 1100, Shell Hauptzentrale „Plaza One“ und im Bank of America Center, Houston Down-Town, USA
2005     Künstlerische Gestaltung der Musik CD Booklets „Inspirations“,
             Text und Idee: George Foreman (ehemaliger Box-Weltmeister) mit den
              Wiener Sängerknaben, Trauma Records, Sherman Oaks (Kalifornien)    
2012    Buchpräsentation „Kunst im Dialog mit der Wirtschaft“, Senat der Wirtschaft Berlin
    Dauerpräsentationen in den Räumlichkeiten des SDW in Berlin und Bonn
2013     Eröffnung des ARTROOM zur Dauerpräsentation der Werke in Götzis Römerweg 29

Öffentliche Aufträge und Ankäufe : Ankauf der 13 Original-Werke, Tabakmuseum Wien.
Kunstkalender zum Thema: „500 Jahre Europäische  Rauchkultur“,
von 2003 bis 2013 Gestaltung des Apotheker Gesundheitskalender, Wien

Veröffentlichungen: Kataloge, Lyrikbände, Buch und Mappenwerke
Auszeichnungen:
+ Aufnahme als Senatorin  in den Senat der Wirtschaft Österreich, als Botschafterin der Kunst
+ Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst von Albert Schweitzer Gesellschaft Wien

Annemarie  Marte - Moosbrugger  legt  ihr  ganzes Gefühl in die Ausdruckskraft von Harmonie in Licht und Farbe. Deshalb ist der Bogen ihrer künstlerischen Möglichkeiten formal wie emotionell weit gespannt.
Die Farben und Formen werden nicht von der imitierten Wiedergabe des Gegenständlichen geprägt, sondern durch  Empfindungen, die aus der Seele der Künstlerin stammen.

Prof. Dr. Erich Steingräber, Generaldirektor a.D.
der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München


 

 

 

Gerhard Marte (Jg. 1946) -Digitalisierungs-Pionier seit 50 Jahren. Hier im Bild genießt er das Pensionistendasein in seinem großen Garten, vor dem schmucken, geschindelten Haus.

 

Schon mit 20 Jahren übernahm er als damals jüngster Elektromeister Österreichs das väterliche Elektrounternehmen. Elektronische Alarmanlagen waren sein Hobby. Hier fehlten ihm aber die Kenntnisse im Umgang mit der Elektronik. Als Partner bot sich Willi Gantner an. Die Firma GAMA (Gantner/Marte) wurde in Altach gegründet.

 

 

 

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Mehrere Kernkraftwerke in Europa (auch Zwentendorf) wurden mit der Eigenentwicklung des revolutionierenden Zaunsicherungssystems FSD (Fence Security Detektor) ausgestattet. Die technische Entwicklung lag bei Gantner, die Vermarktung bei Marte.

 

So war es auch bei Skipass-Systemen. Gesucht waren Systeme, bei denen mit einer einzigen Karte alle Anlagen benutzt werden können und die Einnahmenverteilung mit einem intelligenten Schlüssel erfolgt. Basis war ein 1968 erstmals verfügbarer Mikroprozessor. Die Technik lag wiederum bei Gantner, das Marketing bei Marte. Ca. 30 Regionen in A, CH, D, E, und F wurden ausgestattet.

 

Einen ganz anderen Verlauf nahm die von ihm im VWP gegründete Firma RONA (Realtime Offline Network Applikations). Anstoß waren u.a. die Unternehmen Loacker Recycling in Götzis, Saubermacher in Graz und die MA48 in Wien. Sie suchten ein spezifisches ERP-System zur Abdeckung aller organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen. Diese Herausforderung löste sein Sohn Rainer souverän. Heute zählen über 600 Kunden in Europa zu den hochzufriedenen RONA-Anwendern.

 

Pionierarbeit auch in der Pensionszeit: Die sehr erfolgreich von Sohn Rainer geführte Firma RONA ermöglichte Gerhard, in die Realisierung neuer Geschäftsfelder zu investieren. So ist z.B. das Geschäftsfeld „Bahn“ im Aufbau. 2019 wurde ihm ein Patent zur weltweiten Digitalisierung von Bahn-Signalanlagen zuerkannt. Die Auswirkungen sind überproportional (In der EU könnten z.B. ETCS digital ersetzt werden - Einsparung: >€ 300 Mia.) Der strategische Vertriebsaufbau läuft.   „Hinter einem erfolgreichen Mann steckt meistens eine Frau“. Gerhard ist seit 53 Jahren mit Monika verheiratet, die ihm in dieser langen Zeit sowohl in der Familie mit 4 Kindern als auch in der Firma stets den Rücken freigehalten hat.

 

 

 

 

 

Georg Marte (Muser) – ist quasi auf dem Sattel seines Rennrades zuhause. Vermutlich spult er bei Wind und Wetter mehr Kilometer herunter als so mancher Radprofi.

 

Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Jakob, welcher leider vor Jahren auf Grund eines Schlaganfalls ans Haus gebunden ist, habe ich mit ihm tausende Kilometer und so manche Alpenpässe bewältigt.

 

Selbst eine private und gesundheitliche Krise konnten seinen Tatendrang bis heute nicht stoppen. Unvorstellbare 30.000 Jahreskilometer und mehr legt er trotz gesundheitlicher Einschränkung zurück. Mit dabei stets seine Kamera, mit welcher er sehenswerte Stimmungen festhält.

 

 

Walter Mayer geb.4.Nov.1946 in Götzis. Staatlich geprüfter Bekleidungstechniker-Schneider-Mode Designer[1]Manager und Kaufmann. Inhaber des Modehauses Mayer.

 

Wertschätzung der Mitarbeiter und Kunden - der Mensch steht im Mittelpunkt. Das Traditions- Modehaus Mayer von Joh. Peter Mayer 1900 gegründet wird nach Kr. Armin Mayer von Walter Mayer und seiner Gattin Rosi fortgeführt. Das Modehaus bietet eine Top Kundenberatung und Service an, dies bei besten Qualitäten und Wohlfühlambiente.

Herzlich Willkommen

 

Helmut Metzler - genialer Fußballspieler. Hier im Bild (vierter links hinten), zusammen mit den damaligen Nationalteamkollegen Starek, Ettmayer, Kreuz, Buzek, Hof, Hasil und dem Bundestrainer Leopold Stastny um nur einige zu nennen.

 

Für ihn, aufgewachsen einen Steinwurf entfernt neben dem damaligen "Tschutterplatz" Moos führte kein Weg am runden Leder vorbei. Neben Helmut, dem Erfolgreichsten, waren auch seine Onkel Arthur und Toni sowie seine Cousins Franz, Gerhard und Dietmar erfolgreiche Fußballspieler. Bald wurde man auf den jungen Helmut aufmerksam.

 

 

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Mit 18 Jahren wechselte er vom FC Götzis zur Lustenauer Austria und danach zum Wiener Sportklub. Der Blondschopf aus Götzis war auf Grund seines Aussehens, aber auch wegen seiner unverwechselbaren Spielweise und Torgefährlichkeit, bald der Publikumsliebung im Osten Österreichs. In diesem Zeitabschnitt spielte er sechsmal in der österreichischen Nationalmannschaft. Als er ins Ausland zum 1. FC Nürnberg wechselte, verschwand er aus dem Blickfeld des damaligen Bundestrainer Stastny.

 

Nach einem Jahr unterschrieb er einen Vertrag beim französischen Klub OEC Nizza wo er zweieinhalb "traumhafte" Jahre erlebte. Er erinnerte sich, wie er nach dem Spiel die Fußballgrößen von Ajax Amsterdam wie Johan Cruyff, Arie Haan und Johan Neeskens durch Nizza chauffiert hatte und bis in die Nacht mit ihnen zusammengesessen war. Nizza war nicht nur der Höhepunkt seiner Karriere. Nach einem verheerenden Foul eines Gegenspielers brach er sich Waden- und Schienbein und nach anschließender falschen Behandlung dauerte es zwei Jahre bis er wieder Fußball spielen konnte. Er hatte noch gute Jahre bei Wacker Innsbruck und SW Bregenz, aber die große, internationale Karriere dieses genialen Fußballspielers aus Götzis war nicht mehr möglich. Heute begleitet der 75-jährige Pensionist mit Freude die Karriere seiner Tochter Lisa Maria welche im Kader des SCR Altach/FFC Vorderland ihrem Vorbild nacheifert.

 

 

Hermann Metzler - Geschäftsführer der ZM3 Immobiliengesellschaft. Unter seiner Leitung wurde das Projekt "Garnmarkt" verwirklicht.

 

Hermann Metzler wurde am 17. Juni 1952 in Götzis als erstes von 5 Kindern von Theresia und Adolf Metzler geboren.

mehr lesen …. Nach dem Besuch der Volksschule sowie der Hauptschule trat Hermann als kaufmännischer Lehrling in die Baufirma Ing. Gabriel Dünser ein. Nach der Lehrabschlussprüfung wurde ein zweites Lehrverhältnis als technischer Zeichner abgeschlossen.

 

Im Jahr 1979 tritt er als Assistent der Geschäftsleitung in die Firma Zima Wohnbau in Feldkirch ein. Vier Jahre später übernimmt er die Geschäftsführung. Von 1985 – 2000 werden unter seiner Führung verschiedene Bauträger, Verwaltungs- und Objektgesellschaften gegründet.
Im Jahr 2000 erfolgt ein Management-Buyout, welcher verschiedene neue Funktionen wie beispielsweise Geschäftsführungen und Aufsichtsratspositionen mit sich brachte.
Heute ist Hermann Metzler Geschäftsführer der ZM3 Immobiliengesellschaft, die aus der Zima Wohnbau hervorgegangen ist.
Im Jahr 2012 stand die Gründung der Firma EBR GmbH in Göttingen, Deutschland sowie der SCR Immo in Italien auf dem Programm.
Hermann Metzler ist mit Elisabeth (Sissy) verheiratet, hat vier Kinder sowie acht Enkelkinder.
Seine parteipolitischen und interessenspolitischen Funktionen waren die des stellvertretenden Obmannes des Österreichischen Wirtschaftsbundes sowie die des Vizepräsidenten der Vorarlberger Wirtschaftskammer.

 

 

Josef  Mohr (Jg. 1949) - Feuerwehrmann seit 57 Jahren - Ehrenkommandant der Ortsfeuerwehr Götzis

 

Für Seppl Mohr ist der Einsatz für seine Mitmenschen eine Selbstverständlichkeit. Mit seiner liebenswerten und gewinnenden  Art sorgte er nicht nur bei der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Götzis für Zusammenhalt und für ein gutes Klima. Beruflich war er  über vierzig Jahre  für die Patienten im Landeskrankenhaus Rankweil und Feldkirch, Trostspender und Ansprechpartner.

 

Harald Morscher - Ehemaliger Radprofi und Gewinner der Österreichrundfahrt - Olympiateilnehmer 1996 in Atlanta

 

Ich, Harald Morscher, wohnhaft in 6840 Götzis, Steinbux 10, wurde am 22. Juni 1972 in Hohenems/Österreich als zweites von insgesamt zwei Kindern meiner Eltern Brunhilde und Heinz Morscher geboren.

 

 

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1995 heiratete ich meine langjährige Freundin Jutta, mit der ich bis heute, gemeinsam mit unseren Töchtern Valentina (geboren 2000) und Amelia (geboren 2004), in Götzis wohne.
 
Aufgewachsen in Klaus, begann ich dort meine schulische Ausbildung 1978 mit dem Besuch der dortigen Volksschule Klaus, ehe ich von 1982 bis 1986 Schüler der ortsansässigen Hauptschule war. Zum neunten Schuljahr wechselte ich auf die Handelsschule in Feldkirch, um dort meinen Schulabschluss zu machen.
 
Am 01.09.1987 begann ich eine Lehre bei der Firma Baur Prüf- & Messtechnik in Sulz, die ich am 20.03.1991 erfolgreich mit der Lehrabschlussprüfung beendete.
 
Ohne zu wissen, dass der Radsport später mein Beruf werden könnte, zählte er seit frühester Kindheit zu meinen Hobbies. Mein erstes Radrennen bestritt ich 1980. Hunderte Rennen sollten in den kommenden Jahren folgen, bis ich 1991 einen Amateurvertrag beim „RV Meisterfoto Lustenau“ erhielt. Die Trainingsumfänge machten es notwendig, meine damalige Beschäftigung als
Maschinenmechaniker zeitlich auf 60% einer vollen Stelle zu reduzieren.
 
Zum 01. Oktober 1991 trat ich meinen Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer an, wo ich aufgrund meiner sportlichen Leistungen in der Zeit vom 01. Dezember 1991 bis zum 31. Mai 1992 als Heeressportsoldat im LZ 2 in Wien Blattgasse, meinen Dienst verrichten durfte.
 
Nach Ende der Militärzeit war ich von 01. Juli 1992 bis 31. Dezember 1997 bei der Firma WEKU (Importeuer von Radteilen) für Garantieabwicklung und technische Sachen zuständig.
 
Die zwischenzeitlich erfolgte Konzentration auf den Radsport führte im Jahr 1993 zu ersten internationalen Erfolgen. Beispielsweise konnte ich Ende des Jahres an den Radweltmeisterschaften in Oslo teilnehmen. Das von mir bestrittene Amateur-Rennen gewann der bis dahin unbekannte Deutsche Jan Ullrich. Bei den Profis siegte überraschend der US-Amerikaner Lance Armstrong.
 
Meinen persönlich bedeutendsten Erfolg erzielte ich im folgenden Jahr. 1994 gelang mir der Gesamtsieg der Österreich-Radrundfahrt. Dieser Sieg löste in meiner Vorarlberger Heimat einen regelrechten Radboom aus. Bis heute verdanke ich diesem Erfolg bei dem international wichtigsten Radsportereignis in meinem Heimatland ein gewisses Maß an Popularität.
 
Emotional ebenfalls sehr bewegend war meine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Atlanta 1996. Als Mitglied der österreichischen Nationalmannschaft war ich dabei, als erstmals in der Geschichte Profis und Amateure in einem Rennen einen einheitlichen Sieger ausfuhren.  
 
Wohl mein Ehrgeiz und meine Zielstrebigkeit führten 1997 dazu, dass verschiedene Profimannschaften Interesse an meiner Verpflichtung zeigten. Zur Saison 1998 konnte ich daher meinen ersten Profivertrag unterschreiben. Das italienische Saeco Pro Cycling Team nahm mich unter Vertrag und war bis Ende 1999 mein Arbeitgeber. Aus dieser Zeit stammen auch meine fließenden Kenntnisse der italienischen Sprache sowie meine bis heute andauernde innere Verbindung zum Land und den Leuten auf der Apenninenhalbinsel.
 
Nach zwei auch für die Persönlichkeitsentwicklung tollen Jahren wechselte ich im Jahr 2000 von Italien nach Deutschland zum Profiteam der Nürnberger Versicherung „Team Nürnberger“. Dort blieb ich, bis sich das Versicherungsunternehmen Ende 2002 aus dem Radsport zurückzog und die Mannschaft bedauerlicherweise aufgelöst werden musste. In den Farben dieser Mannschaft gelang mir in Frankreich auch mein erster Sieg als Radprofi.
 
Nach fünf Jahren im Ausland zog es mich 2003 wieder in die österreichische Heimat, um als Mitglied des „Elk-Radteam“ Gesamtsieger der Österreichischen Radbundesliga zu werden.
 
Zur Saison 2004 sollte mein letzter Mannschaftswechsel erfolgen. Fortan fuhr ich für das Team Volksbank-Ideal, in deren Farben ich 2004 meinen lang ersehnten ersten Österreichischen Staatsmeistertitel auf der Straße erringen konnte.
 
Nach fünf weiteren, interessanten Jahren als Radprofi beendete ich Ende 2009 im Team Vorarlberg, wie sich das Team Volksbank-Ideal inzwischen nannte, meine Profi-Laufbahn. Es waren zwölf schöne Jahre als Radprofi.
 
Weil ich mich schon frühzeitig auf eine „Karriere nach der Karriere“ vorbereiten wollte, gründete ich 2005 mit dem Betreiber des damaligen Teams Volksbank-Ideal die ProEvent CyclingSports GmbH, die fortan den Betrieb unserer Profimannschaft übernahm. Somit war ich ab 2005 im eigenen Unternehmen tätig. Je näher mein Ende als Radprofi kam, umso mehr Aufgaben im operativen Geschäft übernahm ich begleitend zu meinem zeitaufwändigen Training und den zahlreichen Rennen, deren Umfänge jedoch nicht weniger wurden.   
 
Nach Ende meiner aktiven Karriere war ich bis zum Oktober 2011 als Sportmanager in meinem eigenen Unternehmen tätig. Zu meinen Aufgaben im Team gehörten die Sponsorenakquise, die Sponsoring
Entwicklung, die Beschaffung und Planung der Warenwirtschaft, die Personalentwicklung, MaterialWeiterentwicklung zusammen mit den Ausrüstern, die Team-Konzeption sowie der Aufbau des Service Course und Fanshop in Rankweil. Im Oktober 2011 verkaufte ich meine Anteile an der Pro Event Cycling Sports GmbH.
 
Mit großem Engagement und Freude war ich sechs Jahre Gesellschafter, allerdings wuchs in mir mehr und mehr der Wunsch, noch einmal im Ausland weitere Erfahrungen sammeln zu können. Mein Wunsch nach einem solchen Engagement erfüllte sich bald, als mich die Firma Solomo im März 2012 für das ehrgeizige russische KATUSHA Cycling Project holte. Dort verantwortete ich als Generalmanager das Nachwuchsprojekt. Zu meinen dortigen Aufgaben gehören das Finanzmanagement, die Rennkoordination, die Optimierung der Wirtschaftlichkeit sowie die Personalentwicklung. Die notwendige Lizenz als UCI Team Manager habe ich im November 2012 beim Weltradsportverband erworben. Per 31.12.2014 ist dieses über fast 3 Jahre laufende Engagement ausgelaufen.  
 
Im Jahre 2015 habe ich dann die Rolle des Team Koordinators der Internationalen Österreich Radrundfahrt übernommen, welche ich bis heute ununterbrochen ausübe. Zudem stand ich 2015 und 2016 einigen Unternehmen und Radsportprojekten als externer Berater zur Seite. Die größte Herausforderung stellte da der Aufbau des neue Radprojekts „Bahrain – Merida“ dar, bei welchem ich von der ersten Stunde an für die noch nicht vorhandene Struktur und erlangen der World Tour Lizenz zuständig war.  
2017 und 2018 fungierte ich bei „Bahrain – Merida“ zudem noch als Sportdirektor und war bei fast allen großen Events des Radsports (Tour de France, Vuelta,...) mit dabei.  
 

 

 

Christine Nachbauer, Sängerin, Komponistin, Textdichterin und Freie Rednerin.

 

Sie schrieb Lieder für namhafte Künstler im In- und Ausland und gewann 1993 den Grand Prix als Texterin und Komponistin. Mit ihren Kinderliedern, die sich der Präventionsarbeit für gesunde Ernährung und Bewegung widmen, ist sie für den Europäischen Vorsorgepreis nominiert worden. Ihr ganz persönliches Album „Späte Sünderin“ ist für sie gleichzeitig der Startschuss für das gleichnamige Buch, dem sie sich nun widmet.

 

Elmar Oberhauser - wechselte 1975 als Lehrer an Vorarlberger Schulen zum ORF - 1985 zum ORF Wien, wo er als Chefredakteur so manchen Politiker mit unangenehmen Fragen konfrontierte.

 

Elmar Oberhauser wurde am 2. Jänner 1947 in Hohenems geboren. Er war als Nachwuchsschütze bei der Schützengilde Götzis erfolgreich. Ende der 60er Jahre wurde Oberhauser bei der Luftgewehr-Staatsmeisterschaft in Graz gemeinsam mit der Nachwuchsmannschaft des Vorarlberger Schützenbundes österreichischer Jugendmeister. Beruflich war Elmar Oberhauser Volksschullehrer, Hauptschullehrer

 

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und Lehrer am Polytechnischen Lehrgang, wo er sich für die Einführung der Schnupperlehre einsetzte. 1971 verließ Oberhauser den Schuldienst und wechselte zum ORF. - Und zwar zunächst als freier Mitarbeiter in die Sportredaktion des ORF Landesstudio Dornbirn, wo er unter Günter Polanec tätig war. 1975 wurde er vom ORF angestellt und dem aktuellen Dienst beim Landesstudio Dornbirn zugeteilt. 1985 übersiedelte Oberhauser über Initiative des damaligen Hörfunk-Chefredakteurs Rudolf Nagiller in die Radioredaktion des ORF im legendären Funkhaus in der Argentinierstrasse in Wien. Nach einer kurzen Rückkehr ins Landesstudio Vorarlberg zog es Elmar Oberhauser 1986 endgültig nach Wien und er wurde dort zunächst Chef der so genannten Super-ZiB. Gleichzeitig war Oberhauser auch Schweiz-Korrespondent des ORF. 1989 übernahm Oberhauser die Funktion des Chefredakteurs der Zeit im Bild 2, die er auch moderierte. Oberhauser „erfand" dann gemeinsam mit dem Radioredakteur Karl Amon den „Runden Tisch“ als „fixen“ Bestandteil der ZiB 2. In dieser Zeit entstanden auch die „Wahlkonfrontationen" - eine absolute Novität. Mitinitiiert hatte dies der ehemalige Informationsintendant Johannes Kunz (viele Jahre Pressesprecher von Bruno Kreisky). Diese Wahlkonfrontationen wurden dann auch zum Stolperstein für Oberhauser. Eine Wahlkonfrontation zwischen dem amtierenden Bundeskanzler Franz Vranitzky und FPÖ- Chef Jörg Haider (jene Wahlkonfrontation, in der Haider den Bundeskanzler mit vielen "Täfelchen" konfrontierte) führte dazu, dass Oberhauser als ZiB2 Chef abgelöst und am 1. Jänner 1994 zum ORF Sportchef ernannt wurde. Diese Funktion übte er bis 2006 aus. 2006 wurde Oberhauser vom Stiftungsrat des ORF zum Informationsdirektor bestellt. Der gleiche Stiftungsrat wählte Oberhauser dann im Jahr 2011 ab. Anlass dafür war die Weigerung Oberhausers, einen Wunsch des Bundeskanzlers Faymann und des ORF - Generaldirektors Wrabetz zu erfüllen und dem Stiftungsrat einen Kandidaten für die Position des Chefredakteurs vorzuschlagen, der bei einer objektiven Betrachtung dafür nicht in Frage gekommen wäre. SPÖ und Grüne stellten damals im Stiftungsrat gemeinsam eine klare, überwältigende Mehrheit der Stiftungsräte.

 

 

Josef (Jose) Oberhauser -  Lehrer am BORG in Götzis und am Privatgymnasium Mehrerau. Initiator, Gründungsmitglied und Obmann der BORG-Werkstatt. Erfolgreicher Teilnehmer im Bobbewerb bei den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo.

 

Sportliche Erfolge:

 

- Bronzemedaille bei der Zweier-BOB-WM 1971 in Cervinia

- 6. Rang im Viererbob bei den Olympischen-Spielen 1972 in Sapporo

- 8. Rang im Zweierbob bei den Olympischen-Spielen 1972 in Sapporo

- Junioreneuropameister im Zweierbob 1970

- 4. Rang bei der Zweier-Bob-EM 1971 in Königssee

- 5. Rang bei der Zweier-Bob-EM 1972 in St. Moritz

- Zweier-Bob-Staatsmeister 1970 und 1971

- Erster Götzner-100 m-Läufer unter 11 Sekunden (handgestoppt - 1971)

Anton (Toni) Schiefer - Leidenschaft für 's "Moschta und Schnapsa"

 

Wer nicht nur leckere Edelbrände, Fruchtsäfte oder ausgezeichneten Most möchte, sondern auch noch einen Witz oder Schwank aus dem Leben, ist bei „Schiefer’s Toni“ an der richtigen Adresse.

 

 

mehr lesen …. Seine Leidenschaft für’s „Moschta und Schnapsa“ haben dem mehrfachen „Moster des Jahres“ schon viele Auszeichnungen und Medaillien eingebracht. Als langjähriges Mitglied im Obst- und Gartenbauverein hat Toni viel Erfahrung mit der Pflege von Obstbäumen, die er gerne an Interessierte weitergibt. Toni freut sich auf Ihren Besuch, lässt Sie seine Produkte gerne probieren und vielleicht gibt’s sogar noch ein passendes Witzle dazu.

 

 

Dr Erik Schmid, Tierarzt, geboren 1956, wuchs zusammen mit seinem älteren Bruder Egon im Gasthof Ochsen auf (Ochsawürts) und wollte, wie schon sein Onkel, Großvater und Urgroßvater, unbedingt Tierarzt werden.

 

Nach einem Praktikum in einer Hamburger Kleintierklinik, bewarb er sich 1982 als Amtstierarzt beim Land Vorarlberg. 1986 wurde er zum Landesveterinär berufen, um die rettende Impfung der Füchse gegen Tollwut durchzuführen. Mithilfe dieser Köderimpfung wurde sukzessive ganz Mitteleuropa frei von Tollwut.

 

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Für diesen Erfolg verlieh ihm die WHO eine Auszeichnung. Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit war und ist der Tierschutz. Unter seiner Mitarbeit wurde das Institut für Tierschutzwissenschaften und Tierhaltung an der VUW etabliert und der Fachtierarzt für Tierhaltung, Tierschutz und Verhaltensmedizin eingerichtet. Er ist Gründungs- und Beiratsmitglied des Vereins „Tierschutz macht Schule“ und scheut im Einsatz für das Wohlergehen der Tiere weder Konflikte mit Vertretern der Agrar-Industrie noch mit der eigenen Kollegenschaft.

 

Robert Schneider ist Schriftsteller ("Schlafes Bruder"), aber noch leidenschaftlicher Vater von drei Buben.

Robert Schneider, geb. 1961, wuchs in einem Bergbauerndorf in Götzis(Vorarlberg) auf, wo er noch heute als freier Schriftsteller lebt. Er studierte

 

mehr lesen …. Komposition, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Wien, brach sein Studium ab, um Schriftsteller zu werden.
Seinen Debütroman Schlafes Bruder veröffentlichte er 1992, nachdem das Manuskript zuvor von 24 Verlagen abgelehnt worden war. Das Buch wurde in 36 Sprachen übersetzt, verfilmt und fand Eingang in den Schulkanon.
In den vergangenen Jahren zog er sich Schneider aus der literarischen Öffentlichkeit zurück. „Alles, was ein Schriftsteller über seine Bücher sagt, verstört. Sie müssen ihren Weg ohne ihn gehen.“
Gegenwärtig arbeitet Schneider an einer neuen Buchveröffentlichung mit dem Titel „Buch ohne Bedeutung“. Der Text besteht aus einer Sammlung von 101 „Mikromärchen“ oder „Bedenken gegen die Zeit“, wie es im Untertitel heißt.

 

Georg Schwab war in den  letzten 9 Dienstjahren Direktor der Volksschule Götzis Berg (Schulleiter) seit 2012 im Ruhestand.

 

Jahrgang  1952 aufgewachsen im Götznerberg als ältestes von 4 Kindern. Dort besuchte ich die einklassige Volksschule im „alta Schualhüsle“, dann die Hauptschule in Götzis, das Mupäd und schließlich

 

mehr lesen …. die Pädagogische  Akademie in Feldkirch, wo ich 1973 die Ausbildung zum Volksschullehrer abschloss.
Das Unterrichtsfach „Geschichte“ gehörte in meiner Schulzeit absolut nicht zu den Lieblingsfächern – im Gegenteil.
Die Namen der Kaiser, Könige, Feldherren und anderer Regenten sowie die vielen Jahreszahlen hatten es mir überhaupt nicht angetan.
Erst viel später – in gesetzterem Alter – konnte ich über die Familienforschung erfahren, wie spannend die Entdeckungen in den Kirchenbüchern und Verfachbüchern sein können, spannender als mancher Krimi im Fernsehen.
Als ich 2002 als Lehrer an die Volksschule Götzis-Berg kam und dort viele Unterlagen meines damaligen Chefs Armin Hug vorfand, fasste ich den Entschluss, die Geschichte der Kleinschulen Götznerberg und Meschach näher zu beleuchten. Erstere ist als 1. Ergänzungsband zum Götzner Heimatbuch im Jahr 2013 erschienen, Meschach soll in Kürze folgen.

 

Franz Seewald - 13 Jahre aktiver, ehrenamtlicher Einsatz für Mitmenschen im Haus der Generationen

 

Der inzwischen 85-jährige, rüstige  Seniorchef der Firma Seewald Ofenbau hat sich über viele Jahre im HDG für die Götzner Tagesbetreuungsgäste als Fahrer und Ausflugplaner  im besondern Maße hervorgetan.

 

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Noch bevor man den rollstühlgerechten "zämma laeba" Bus anschaffte, wurden die Ausfahrten zusammen mit seinen Fahrerkollegen mit Privatautos bewerkstelligt.  Auch als geselliger Unterhalter war und ist Franz nicht wegzudenken.

 

Das "Gebraucht-Werden hat mir selbst gut getan und auch mein Leben bereichert", oder "woaschst, as kut viel zruck" so die Worte dieses liebenswerten Menschen.

 

Albert Stoppel (91 Jahre) - LA-Seniorenweltmeister und Titelsammler in seiner Sportart wie kein anderer.

 

Dieses Jahr feierte Albert, in bester körperlicher und geistiger Verfassung, seinen 91. Geburtstag und zudem, zusammen mit seiner Frau Annelies, die „Eiserne Hochzeit“ für 65 glückliche Ehejahre. Drei Kinder, acht Enkel und vier Urenkel feierten mit dem Jubelpaar im Garten seines Wohnhauses im Hanfland.

 

 

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 Der gelernte Maschinenschlosser kann auf ein erfülltes Berufsleben zurückblicken. Als einfacher Maschinenschlosser schaffte er es, mit viel Fleiß und weiterbildenden Kursen, in die Führungsetage der Maschinenfabrik Schelling zum Betriebsleiter mit Prokura.

 

In Sachen Sport kam Albert, damals der TS-Jahn Götzis angehörig, berufsbedingt erst nach seiner Pensionierung so richtig in Fahrt. Neben 43 Österreichischen Meistertiteln über die Kurzstrecken und über die Sprungdisziplinen in der Leichtathletik, konnte er auch auf internationaler Ebene bestehen.   Als 76-jähriger gewann er bei der Seniorenweltmeisterschaft in Linz  die Goldmedaille im Dreisprung. Ein Jahr zuvor den Vizeweltmeistertitel im Weitsprung im spanischen San Sebastian. Zudem kann er auf sechs Goldmedaillen bei Europameisterschaften verweisen, errungen im Drei- und Weitsprung sowie eine davon sogar im Stabhochsprung.

 

 

 

Werner Ströhle (Jahrgang 1940) - LA-Funktionär und Mitbegründer des Hypomeeting

 

1940 kam ich im Gasthaus Mohren in Götzis zur Welt, also ein waschechter Ur-Götzner und Agrarer, und trage seitdem den Spitznamen „Mohrawürts Werner”.

 

 

 

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Nach der Pflichtschulzeit und der Handelsschule begann ich als kfm. Angestellter bei der Firma Heuss-Trikot. Nach 10 Jahren wechselte ich zu Schirm Ströhle (weder verwandt noch verschwägert) und ging nach einem erfüllten Berufsleben mit 60 Jahren in Pension.

 

 

In meiner Jugend wurde ich Mitglied der TS Götzis am Töbeleweg und war als Leichtathlet – man glaubt es kaum – einer der schnellsten Läufer auf Vorarlbergs Aschenbahnen. Doch bald kehrte ich der aktiven sportlichen Laufbahn den Rücken und wurde Funktionär bei der Turnerschaft sowie der LG Montfort. Stolz bin ich darauf, dass ich neben meinem treuen Freund Armin Hug, Elmar Oberhauser und Konrad Lerch einer der vier Gründungsmitglieder des weltbekannten HYPOMEETINGS im Mehrkampf bin. Seit 1975 arbeite ich hier aktiv im Organisationskomitee mit.

 

Zwischendurch investierte ich viele Stunden für die Götzner Gemeindevertretung u.a. auch als Obmann des Sportausschusses.

 

1968 heiratete ich meine Frau Roswitha Reisinger und zog mit ihr meine beiden Kinder Simone und Jörg groß. Mein Schwiegersohn Harald, die beiden Enkel Clemens und Lukas und meine Schwiegertochter Christine vervollständigen unsere kleine Familie. Nach dem Tod meiner Frau war mir das Glück erneut hold. Als Witwer darf ich mich glücklich schätzen, einen lieben Menschen an meiner Seite zu haben.

 

 

 

 

Dr. Gerlinde Wegner - Zahnärztin aus der Bahnhofstraße

 

Ich bin die Tochter von Dr Hermann Mittelberger und der Zahnärztin Dr Margarete Mittelberger, geb Ausserer.

  • 1960 hab ich zum Dr med. promoviert
  • 1962 den Facharzt für ZMK ( Zahn-Mund-und Kieferkrankheiten) abgelegt.
  • 1962 im Herbst, habe ich meine Praxis als Zahnärztin eröffnet, in Götzis, Bahnhofstraße 5a, neben meiner Mutter.
  • 2009 bin ich mit 73 Jahren in Pension gegangen, und freue mich seither meines Lebens als Pensionistin, das z.Z. durch Corona sehr eingeschränkt ist.

 

Peter Weinzierl (Jg. 1946) - Musiker und Gitarrenlehrer

 

Peter führte bereits in der Schulzeit seine Maulorgel mit sich. Neben seinem Beruf als Tischler unterhielt er, an unterschiedlichsten Orten und Anlässen, die Gäste bis in die Morgenstunden mit seiner Musik. Sein Können behielt er nicht für sich. Hunderten Schützlingen gab er Unterricht im Gitarrenspielen.  Selbst nach Beendigung der Kurse organisierte er mit den lernwilligen monatliche Zusammenkünfte, um das Gelernte zu vervollständigen und um den Kontakt zu pflegen.

 

Mag. Elisabeth Wolber - meine Leidenschaft für das Figurentheater

Geschichte des Puppentheaters AMBACH in Götzis

 

Im Herbst 1979 gründete ich das Götzner Puppentheater. Ich gewann Rudi Kurzemann als Regisseur und Spieler und inszenierte „Zwerg Nase" von Wilhelm Hauff.

 

 

mehr lesen …. Ich baute die Figuren, Wolfgang Wolber die Kulissen. Mit einigen theaterbegeisterten Spielern bemühten wir uns möglichst viel von dieser Kunst zu erlernen. Fortbildungen in Bochum, Oberösterreich und Wien zeigten uns die Vielfalt an Möglichkeiten, die das Medium Figurentheater bietet. Bekannte Berufspuppenspieler aus der Schweiz, aus Prag und aus Deutschland gaben für uns Kurse oder machten bei uns Regie. Dadurch lernten wir sehr viel. 1982 bot sich in Götzis die Möglichkeit ein eigenes Figurentheater einzurichten Das erweiterte unsere Proben- und Spielmöglichkeiten sehr. Wir wurden mehrfach zum internationalen Festival nach Mistelbach eingeladen und waren dort sehr erfolgreich. Einladungen zu Festivals in München, Dresden, Prag und Chrudim (Tschechien) folgten. Schließlich spielten wir unseren „Zauberlehrling« sogar bei den Wiener Festwochen. Insgesamt haben wir 20 Stücke inszeniert. Für viele wurde eine eigene Musik komponiert. Die Komponisten sind Robert Warykievic, Gerold Amann, Dietmar Staskoviak und Gerald Futscher. Derzeit spielen wir eigene Stücke im Herbst und laden dazu noch professionelle Bühnen ein um ein abwechslungsreiches Programm zu gestalten. Das Figurentheater ist immer noch unsere Leidenschaft

 

 

 

German Wilhelm - Seniorchef der Baufirma Wilhelm und Mayer

 

German Wilhelm übernahm 1976 zusammen mit seinem Bruder Werner und den Mayer Brüdern Franz-Josef, Hermann und Elmar die Geschäftsführung dieser traditionsreichen Firma, in fünfter Generation.

 

 

mehr lesen …. Seine Vorfahren verschrieben sich alle dem Bauhandwerk. Der Anfang machte Anselm Wilhelm aus Fraxern (Orsanka) bereits in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts. Ihm folgten sein Sohn Johann und wiederum dessen Sohn Adolf. Die Wilhelms machten sich unter anderem einen Namen bei der Errichtung der  Götzner und Koblacher Pfarrkirche.

 

Bevor German in den Betrieb, welcher sein Vater Hugo und Erwin Mayer im Jahre 1937 gründete, eintrat, absolvierte er die HTL in Innsbruck und arbeitete anfänglich in einem Ingenieurbüro in Zürich.

 

Wilhelm und Mayer, tätig in den Bereichen Hochbau, Tief-, Strassen- und Brückenbau sowie die Betonerzeugung konnten nicht von einer einzigen Führungskraft gestemmt werden. Daher machte es Sinn, wie bereits in der Einleitung erwähnt, die Firma mit fünf gleichberechtigten Geschäftsführern zu besetzen.

 

In den vielen Jahren seines Berufslebens gelange es ihm mit viel Um- und Nachsicht und mit seiner bodenständigen Art die Werte des Unternehmens zu festigen und weiter zu entwickeln. 2006 übernimmt Johannes, einer der beiden Söhne von German die Geschäftsleitung.